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Über dieses Buch

Lassen Sie sich von diesem Selbstcoaching-Buch inspirieren, wie Sie sich persönlich weiterentwickeln können

In seinem Sachbuch „Impulse zur eigenen Veränderung“ gibt Ihnen Autor Andreas Steffen eine Vielzahl von Anregungen und Übungsmöglichkeiten zum Selbstcoaching. Es geht darin um Themen wie:Selbstwirksamkeit
Wahrnehmung
Widerstandskraft
Selbstannahme
Akzeptanz
Achtsamkeit
Sinnhaftigkeit
Glaubenssätze
Eigenverantwortung
Entscheidungsfähigkeit
Andreas Steffen verfolgt damit das Ziel, Ihnen Impulse für Ihren ganz persönlichen Weg der Veränderung zu geben. Sie finden in seinem Selbstcoaching-Buch tolle Anregungen, Werkzeuge, Modelle, Methoden und auch verschiedene Übungen „für den Hausgebrauch“ - also für Ihr ganz persönliches Selbstcoaching.


Mit Selbstcoaching die Basis für neue Entwicklungen schaffen, Ziele setzen und diese erreichen

Der Autor verfolgt damit das Ziel, Ihnen Impulse für Ihren ganz persönlichen Weg der Veränderung zu geben. Wenn Sie etwas in Ihrem Leben verändern wollen, dann ist es entscheidend, dass Sie Ihre eigene Ausgangssituation erkennen und akzeptieren. Dieser Schritt ist beim Coaching in Entwicklungsprozessen von sehr großer Bedeutung – und erst recht beim Selbstcoaching. Erst dann ist eine positive Veränderung möglich und Sie können sich selbst ein realistisches Ziel für Ihre persönliche Entwicklung setzen.

Die Fähigkeit zur Veränderung liegt in jedem von uns. Oft ist dieses Potenzial jedoch hinter einschränkenden Glaubenssätzen und unter viel emotionalem Ballast verborgen, die uns in unserer Motivation bremsen. Dieses Selbstcoaching-Buch vermittelt Ihnen, dass Sie mit einer gesunden Einstellung zu sich selbst, zu den eigenen Gedanken, Emotionen und Gefühlen sowie zur umgebenden Welt die optimale Basis für positive Veränderungen, Selbstwirksamkeit und zukünftige Entwicklungen in Ihrem Leben schaffen. Hierfür werden Ihnen Impulse durch leicht anwendbare Werkzeuge, praxistaugliche Methoden, anschauliche Beispiele und vielfältige Denkanstöße angeboten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung: Das Prinzip von Weniger und Mehr

Wenn man sich verändern möchte, gibt es meist etwas, von dem man deutlich weniger möchte: Druck, Stress, Sorgen und so manch andere Dinge. Gleichzeitig wünscht man sich vielleicht mehr Zufriedenheit, mehr schöne und glückliche Momente, möglicherweise mehr Zeit und Raum für sich selbst, mehr Gelassenheit und innere Balance oder einfach mehr Spaß und Freude im Leben. Und genau das ist möglich, indem man Selbstcoaching geduldig angeht, sich selbst gegenüber ebenso ehrlich wie verständnisvoll ist und dabei noch einige Rahmenbedingungen beachtet. Wenn man solch einen Veränderungsprozess als Reise versteht, hilft es auch sehr, den eigenen „emotionalen Rucksack“ zu betrachten: Was möchtet man zusätzlich als Ressource mit auf diesen Weg nehmen, was darf gerne raus aus dem Rucksack – und was ist bereits darin enthalten, das wertvoll für diesen Veränderungsprozess ist?

Andreas Steffen

Kapitel 2. Weniger Unschärfe oder mehr Präzision?

Sich ganz ohne Ziel auf den Weg der Veränderung zu machen, kann für manche Menschen spannend sein: Auf ins Unbekannte! Andere mag genau diese Vorstellung vielleicht abschrecken. Insgesamt ist es durchaus ratsam, sich vor dem Start Gedanken über das eigene Ziel zu machen. Das können sehr „smarte Ziele“ sein, die bereits ganz konkret formuliert sind, oder weichere Ziele, bei denen die grundsätzliche Motivation jedoch schon deutlich spürbar ist. Verschiedene Zieltypen und ihre Eigenschaften werden hier ebenso vorgestellt wie auch die Aspekte Geduld und Ausdauer sowie der Sinn von kleinen Schritten und Meilensteinen auf dem Weg der persönlichen Veränderung.

Andreas Steffen

Kapitel 3. Mehr Ruhe, weniger Kopfkarussell

Unser Gehirn ist ein großartiges Werkzeug. Allerdings kann es uns auch immer wieder Streiche spielen. Manchmal scheint es fast ein Eigenleben zu führen. Durch achtsamen und ganz bewussten Umgang mit unseren eigenen Gedanken ist es möglich, das Steuer selbst zu übernehmen, wenn sich das Kopfkarussell zu schnell dreht und uns dabei schwindlig wird. Hierzu wird unter anderem das Modell des inneren Teams vorgestellt, auch Caesar, Kleopatra und der Sufi mit dem Apfelgarten spielen wichtige Rollen in diesem Kapitel.Kopfkarussell

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Kapitel 4. Weniger Wahrheit, mehr Verständnis

Stiere, Stühle, Elefanten und Orangen: Sie alle können uns dabei helfen, die Wahrheit zu verstehen. Dass es sie nämlich gar nicht gibt, die eine einzige Wahrheit. Die eigene Wahrnehmung als Grundlage unserer ganz individuellen Wahrheit ist nicht normiert. Allein schon die Sprache kann Menschen komplett unterschiedlich prägen. Auch die Quantenphysik zeigt ganz wissenschaftlich fundiert, dass Wahrheit immer im Auge des Betrachters liegt. Dies zu verstehen und es im Alltag anzuwenden, kann die Grundlage für friedlichen Umgang und Verständnis sein – mit anderen Menschen ebenso wie mit sich selbst.

Andreas Steffen

Kapitel 5. Weniger Ärger und Sorgen, deutlich mehr Glück

Das japanische Reiki bietet neben Handauflegen noch einiges mehr: unter anderem den „geheimen Weg das Glück einzuladen“. Dahinter stehen fünf ganz simple Prinzipien, die sich mit Ärger, Sorgen, Aufrichtigkeit, Freundlichkeit und Dankbarkeit beschäftigen. Und daraus kann man viele Anregungen für den eigenen Veränderungsprozess in den Alltag übernehmen Glück .

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Kapitel 6. Weniger denken, mehr Bauchgefühl

„Das schlägt mir auf den Magen.“ Oder: „Das muss ich erstmal verdauen.“ Ganz häufig sprechen wir genau das aus, was unser Körper uns mitteilen will. Aber jenseits der Worte ist es uns meist gar nicht recht bewusst, was da gerade ins uns passiert. Dabei ist unsere Intuition ein großartiges Werkzeug. Das Prinzip der somatischen Marker wird hier ebenso vorgestellt wie auch das emotionale Erfahrungsgedächtnis, das wir alle in uns tragen – und oft nur spärlich nutzen. Unsere Intuition kann ein wertvoller Ratgeber in Entscheidungssituationen sein. Hier kommt auch die Frage ins Spiel, welcher Entscheidungstyp wir sind – und sein wollen. In diesem Kapitel haben auch ein amerikanischer Eisenbahnarbeiter und der Rennfahrer Juan Manuel Fangio einen Gastauftritt.Bauchgefühl

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Kapitel 7. Viel mehr fließen und genießen

„Komplette Hingabe voller Konzentration plus Glücksgefühl“ – so lässt sich ein Flow-Zustand kompakt beschreiben. Berühmt gemacht hat den Begriff des Flows der Psychologe Mihály Csíkszentmihályi. Die Möglichkeit, solche Zustände selbst zu erleben, ist weitaus weniger kompliziert als der Name des Erfinders. Und gleich vorab: Es geht auch ohne Medizinstudium oder Rennwagen.

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Kapitel 8. So und nicht anders? Weniger Sätze, mehr Glauben

Glaubenssätze können unser Leben immens beeinflussen. Insbesondere diejenigen, die uns einschränken. Davon haben wir alle weit mehr, als wir meist ahnen. Selbst erarbeitet oder von Freunden, Verwandten oder anderswo her übernommen. Diese Glaubenssätze zu erkennen und einen neuen Umgang mit ihnen zu entwickeln, kann Menschen ein hohes Maß an Freiheit schenken. Das sogenannte „Reframing“ ist dafür eine wirksame Methode, die hier anhand verschiedener Anwendungsfälle vorgestellt wird. Und es gibt auch positive und förderliche Glaubenssätze, „Affirmationen“ werden sie genannt. Auch hierzu wird durch praktische Beispiele gezeigt, wie man sie in den Alltag integrieren kann.

Andreas Steffen

Kapitel 9. Weniger müssen müssen und viel mehr dürfen

Sie haben es im vorangegangenen Kapitel schon deutlich gemerkt: Sprache und vor allem, wie wir mit uns selbst sprechen, hat einen großen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen und verhalten. Mit unserer SpracheSprache programmieren wir uns selbst – im Guten wie im Schlechten. Das kann uns „einfach irgendwie passieren“ oder wir nehmen unsere Wortwahl selbst in die Hand. Das auf den ersten Blick so harmlos wirkende Wort „müssen“ nimmt hierbei eine ganz zentrale Position ein, wenn es darum geht, sich selbst weitaus weniger einzuschränken und neue Freiheit zu spüren. Die Macht von Worten ist beeindruckend. Und wir können selbst entscheiden, wie wir sie einsetzen. Gleichfalls ist es immer wieder erstaunlich, wie wenig wir anderen doch eigentlich durch unsere Sprache übermitteln und welche Aspekte darüber hinaus entscheidend sind.

Andreas Steffen

Kapitel 10. Weniger Jake, mehr Sie selbst

Authentizität ist ein ganz entscheidender Faktor für den ehrlichen Umgang mit sich selbst und auch mit anderen Menschen. Allerdings neigen wir immer wieder dazu – bewusst wie unbewusst – in bestimmte Rollen zu schlüpfen. Der Begriff des „Method Actings“ dient hierbei zur Veranschaulichung. Dabei haben auch Robert de Niro und ein ehemaliger Boxweltmeister Nebenrollen in diesem Kapitel.

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Kapitel 11. Weniger Harmonie, mehr Streit

Mehr streiten? Nein, besser. Dieses Kapitel ist „ein Plädoyer für Zoff und Zunder“. Es blickt auf Begriffe wie Provokation und Aggression und beleuchtet die Frage, wie man Streitigkeiten nicht einfach ignoriert und unter den Teppich kehrt, sondern konstruktiver mit ihnen umgeht. Dazu dienen auch frühere Staatsmänner wie Churchill, Roosevelt und de Gaulle als AnschauungsbeispieleStreit.

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Kapitel 12. Weit mehr miteinander als gegeneinander

Menschen können ja manchmal wirklich seltsam sein in ihrem Verhalten. Wir selbst vielleicht auch. Die US-amerikanische Familientherapeutin Virginia Satir hat die sogenannten „vier dysfunktionalen Typen“ beschrieben, die wahrscheinlich jeder von uns schon mal erlebt hat. Hier wird erklärt, was es mit diesen Verhaltensweisen auf sich hat und wie man mit ihnen anders, möglichst besser umgehen kann.

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Kapitel 13. Mehr Sinnlichkeit statt Kopfkino

Haben Sie noch alle Sinne beieinander? Alle fünf oder sogar zehn? Um das eigene Leben mehr genießen zu können, sind unsere Sinneswahrnehmungen ganz entscheidend. Dazu werden hier unter anderem das Zürcher Ressourcen Modell und Mentales Training vorgestellt. Darüber hinaus werden Meditation und das Prinzip der Achtsamkeit beschrieben, die uns dabei helfen können, innere Gelassenheit zu entwickeln.

Andreas Steffen

Kapitel 14. Weniger Festhalten, mehr Loslassen

„Leben ist Leiden“ – diese Grundannahme des Buddhismus stimmt genau dann, wenn wir immer mehr wollen und an allen Dingen bis in alle Ewigkeit festhalten möchten. Doch wie viele Hände hat ein Mensch? Können wir alles umklammern, das uns wichtig ist? Manchmal kann ein wenig Loslassen absolut befreiend wirken. Genau hierzu gibt es Impulse aus Nepal, der Bronx und auch vom „Herrn der Ringe“.

Andreas Steffen

Kapitel 15. Weniger Wegschauen, mehr Erkenntnis

Kennen Sie Ihren blinden Fleck? Vermutlich nicht, denn es ist genau die Definition dieses Areals von uns selbst, dass es im Unbekannten liegt. Das Modell des Johari-Fensters kann uns jedoch dabei helfen, unser Selbstbild sowohl mit der Wahrnehmung anderer Menschen als auch mit den uns selbst unbekannten Bereichen besser zu harmonisieren. Durch dieses Fensterputzen kann man sich mehr verstehen und ganz neue Erkenntnisse gewinnen.

Andreas Steffen

Kapitel 16. Weniger Sein, mehr Haben

Es ist erneut ein vermeintlich simpler Perspektivwechsel: Ist jemand, wie er ist – und dies auch für immer und ewig? Oder zeigt jemand in einer bestimmten Situation eine spezielle Verhaltensweise – die sich auch ändern lässt? Die Frage nach Haben und Sein wird hier einmal ganz anders gestellt. Und sie bietet die Chance zu erkennen, dass wir gnädiger im Umgang mit anderen und uns selbst werden.

Andreas Steffen

Kapitel 17. Mehr im Einklang durch weniger Verwirrung über Kreuz

Das Prinzip der Transaktionsanalyse wird hier an einfachen Beispielen veranschaulicht. Was passiert, wenn Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kind-Ich im Einsatz sind? Das sind sie übrigens ständig, nur sind wir uns dessen sehr oft nicht bewusst. Anhand von typischen Alltagssituationen werden hier Möglichkeiten aufgezeigt, um mehr Harmonie in unsere „innere Familie“ zu bringen. Weiterhin bietet das Egogramm eine simple Möglichkeit, um unser eigenes Verhalten in verschiedenen Lebensbereichen einzuschätzen und zu verstehen.

Andreas Steffen

Kapitel 18. Weniger Ego, mehr Eco

Man muss nicht erst nach Nepal reisen, um zu verstehen, wie unser Ego tickt. Der Blick auf den Straßenverkehr einer deutschen Großstadt reicht vollkommen aus. Dieses Ego sorgt gerne dafür, dass mehr Gegeneinander und weniger Miteinander bei uns Menschen zu beobachten ist. Ein Ausflug ins Improvisationstheater gibt jedoch Anregungen, wie es anders funktionieren kann. Zusätzlich wird in diesem Kapitel betrachtet, welche Unterschiede zwischen Mitleid und Mitgefühl bestehen.

Andreas Steffen

Kapitel 19. Mehr Trauer, weniger Verdrängung

Vom Schockzustand zur Akzeptanz: Die Kurve der Veränderung basiert auf der Arbeit von Elisabeth Kübler-Ross. Dieses Modell enthält sieben verschiedene Stufen, die man in gravierenden Veränderungssituation durchläuft. Wirklich immer. Dafür ist es hilfreich, wenn man diese verschiedenen Schritte und ihre Eigenheiten kennt, um für sich oder bei anderen Menschen eine adäquate Verhaltensweise zu finden.

Andreas Steffen

Kapitel 20. Mehr oder weniger Abstand?

Bevorzugen Sie eher Nähe oder Distanz? Sind Sie mehr der Typ für permanente Abwechslung oder brauchen Sie Konstanz in Ihrem Leben? Das Riemann-Thomann-Modell ist sehr hilfreich, um die eigene Positionierung zu diesen Aspekten zu erkennen und weitere Erkenntnisse für unser Leben daraus abzuleiten. Denn um sich zu verändern, ist es ganz entscheidend zu wissen, wo man gerade eigentlich steht. HeutzutageDistanz haben GrenzenGrenze kein sehr positives Image. Oder vielleicht auch gerade doch. Je nach persönlichem StandpunktStandpunkt. Im zwischenmenschlichen Bereich kommt vielen Menschen sofort der Aspekt des Ausgrenzens in den SinnSinn. Nicht nur – womöglich noch halbwegs neutrales – Abgrenzen, sondern das bewusste, vorsätzliche Ausschließen von anderen. Dabei heißt Grenzen zu setzen bei weitem nicht (nur) andere auszugrenzen. Es bedeutet auch einen Standpunkt zu beziehen.

Andreas Steffen

Kapitel 21. Weniger Ping Pong, mehr Optionen

A oder B? B oder A? Steckt man erst einmal in solch einem Entscheidungs-Dilemma fest, so kann es sich wie ein schier endloser Marathon von Hin und Her anfühlen, man kommt einfach nicht zu Ruhe, findet keine Entscheidung. Das Tetralemma ist genau für solche Momente ein großartiges Werkzeug, das einem Menschen den Blick für weitere Optionen jenseits von A oder B öffnen kann. Mit vier oder fünf Positionen kann die Welt schon ganz anders aussehen. Wie genau das funktioniert, wird unter anderem am Beispiel von Pizza Hawaii erklärt.

Andreas Steffen

Kapitel 22. Weniger Fehler? Nein, mehr Fähigkeiten

Wie viele Schwächen und Fehler haben Sie? Diese Frage begegnet uns gar nicht so selten, manchmal stellen wir sie uns sogar selbst. Gibt es Fehler? Oder sind es Eigenschaften, deren Potenzial vielleicht nur noch nicht entdeckt und ausgeschöpft wurde? Judo, Basketball, Golf und ein Flug über Rom: In diesem Kapitel befinden sich zahlreiche Beispiele von Menschen, die eine vermeintliche Schwäche zu ihrem Vorteil genutzt haben. Und daraus Chancen entwickeln konnten, die sie eigentlich gar nicht hatten. Fähigkeit

Andreas Steffen

Kapitel 23. Mehr Leere, weniger Kram

Anhand von erstaunlichen wissenschaftlichen Experimenten und durch Unterstützung von John Cage und Andy Warhol wird hier dargestellt, wie schwer sich viele Menschen mit etwas tun, das für andere sehr erstrebenswert ist: mit Leere. Dabei kommt auch das Prinzip des Wu Wei zum Einsatz: Handeln durch Nichthandeln. Immerhin kommen wir genau daher – aus dem Nichts. Denn vor 13,7 Mrd. Jahren ist unser Universum genau daraus entstanden. Ruhe und Leere können ein großartiger Kontrast zu Ärger oder Wut sein. Und wir können von Katzen lernen, wie wir damit umgehen.

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Kapitel 24. Weniger Probleme, mehr Wunder

Nicht immer ist es erforderlich, einem Problem „bis zum Urschlamm“ auf den Grund zu gehen. In einigen Situationen lohnt es sich durchaus, in die Vergangenheit zu schauen, um zu verstehen, wie wir dorthin gekommen sind, wo wir heute sind. Manchmal kann dies allerdings auch dazu verleiten, sich mit Dingen zu beschäftigen, die eben vergangen sind und die wir heute nicht mehr ändern können. Das Prinzip der lösungsorientierten Kurzzeittherapie schaut vielmehr direkt nach vorn und hat das Ziel einer Veränderung fest im Blick. Ganz zentral ist hierbei die sogenannte Wunderfrage. Mit diesen Werkzeugen können Sie selbst arbeiten, genau jetzt. Hier und Jetzt

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Kapitel 25. Weniger Fahrradkette, mehr Akzeptanz

Wenn, vielleicht und ganz eventuell: Viele Menschen führen ein ständiges Leben im Konjunktiv, das wusste schon Bernd Stromberg. Träume sind wirklich schön, doch wenn wir uns immer nur in ihnen bewegen und daran denken, was eines Tages möglicherweise sein könnte, dann verpassen wir das Jetzt und unser echtes Leben. Um genau dies zu vermeiden und voller Selbstliebe das eigene Leben zu leben, gibt Charlie Chaplin zusätzliche Anregungen. Akzeptanz

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Kapitel 26. Weniger Opfer, weniger Retter, weniger Täter

Falls auch Sie gelegentlich im Dreieck springen: Das sogenannte Drama-Dreieck ist ein weiterer Bestandteil der Transaktionsanalyse. Das Dramatische dabei: Ist man erstmal drin, nimmt man gerne nacheinander die Rolle als Täter, Opfer und Retter ein. Doch keine dieser Rollen ist wirklich erstrebenswert. Das wirklich Gute daran: Wenn einem die Fallstricke bewusst sind, kann man das Dreieck auch wieder verlassen und zukünftig Abstand davon halten. Täter

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Kapitel 27. Doch mehr Widerstand?

Innerhalb einer einzigen Woche prasseln mehr Sinneseindrücke auf uns nieder, als unsere Vorfahren während ihres gesamten Lebens aufgenommen haben. Kein Wunder also, dass Stress und Überlastung allgegenwärtig sind. Einige Menschen können „irgendwie“ deutlich besser damit umgehen und Krisen einfacher bewältigen. Resilienz, genau diese Fähigkeit, kann erlernt werden. Es sind sieben Faktoren, die man dazu kennen sollte. Mit einem kurzen Test können Sie prüfen, wo Sie in Bezug auf diese Widerstandskraft momentan stehen.

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Kapitel 28. Weniger Angst, mehr Toleranz für Risiken

Angst kann eine Vielzahl von Erscheinungsformen haben, in der Medizin und Psychologie gibt es umfangreiche Kataloge dazu. Und wir selbst haben wiederum zahlreiche Möglichkeiten, um solchen Ängsten zu begegnen. Einige dieser Optionen werden in diesem Kapitel vorgestellt, auch Friedrich Nietzsche und ein Bergsteiger kommen dabei zu Wort. Denn ganz entscheidend ist es, dass Ängste an- und ausgesprochen werden. Im stillen Kämmerlein und weggedrückt in einer Schublade ist dies eher schwer, bei Tageslicht und an der Oberfläche können sie betrachtet und bearbeitet werden.

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Kapitel 29. Weniger Kampf, deutlich mehr Liebe

Unser Gehirn kann nur eins von beidem: Liebe oder Kampf. Das Schöne dabei: Wir haben weitestgehend die Wahlfreiheit, für welchen Modus wir uns entscheiden wollen. Denn glücklicherweise sind Säbelzahntiger heutzutage nur noch sehr selten eine echte Bedrohung. Welche Rolle der präfrontale Cortex, das limbische System und andere Bereiche unseres Gehirns dabei spielen, wird in diesem Kapitel beschrieben. Dabei treten auch die Rockband „The Clash“ und ein Seepferdchen auf. Liebe

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Kapitel 30. Weniger Caroshi, mehr Ikigai

Auf der Insel Okinawa leben im Durchschnitt die meisten Hundertjährigen. Warum sie nicht nur alt, sondern meist auch sehr glücklich und zufrieden sind? Dabei spielt das Prinzip des Ikigai eine zentrale Rolle. Was tun Sie von Herzen gern und worin sind Sie richtig gut? Und insgesamt: Wofür lohnt es sich morgens aufzustehen? Um diese Fragen für sich selbst zufriedenstellend zu beantworten, finden Sie hier Anwendungsmöglichkeiten mittels Ikigai. Ikigai

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Kapitel 31. Weniger Lernen, mehr Vergessen, ein wenig Erinnern und viel mehr Spiel

Erst wird man erwachsen, dann geht man irgendwann zum Coach oder Therapeuten, um sich wieder zu erinnern, wie klug und weise man als Kind war. Genau diesen Weg können Sie abkürzen und sich durch einige Erinnerungen und vor allem viel spielerisches Verhalten an all die Weisheit zurückführen, mit der Sie auf die Welt gekommen sind. Dazu gibt es hier auch Einblicke in den noch jungen Wissenschaftszweig der Epigenetik, Willy Brandt kommt ebenfalls zu Wort.

Andreas Steffen

Kapitel 32. Weniger Zaudern, mehr Flussüberquerungen

Soll ich oder soll ich nicht? Heute oder doch erst morgen? Oder vielleicht doch nicht? Jeder von uns kennt Situationen, in denen wir einen bestimmten Schritt nicht wagen. Wie man sich für genau solche Momente wappnen kann? Dazu kann der sogenannte Rubikon-Prozess ein wertvolles Werkzeug sein, mit dessen Hilfe man persönliche Bedürfnisse und die dahinterliegende Motivation besser verstehen kann. Diese Vorgehensweise für Veränderungsprozesse besteht aus fünf Schritten, die hier für die eigene Anwendung beschrieben werden.

Andreas Steffen

Kapitel 33. Mehr Sinn, weniger Rekorde

Der eigene Weg der Veränderung als Wanderung: Dieses Bild bietet eine Vielzahl von Übertragungsmöglichkeiten. Der Autor blickt dabei unter anderem auf Erfahrungen im Himalaya und auf einem isländischen Gletscher zurück, ebenso wie auf Erlebnisse beim Triathlon und Beachvolleyball. Was mittelhochdeutsche Worte und Frank Sinatra damit zu tun haben? Lesen Sie selbst. Und gleich vorab: Umwege sind erlaubt.

Andreas Steffen

Kapitel 34. Mehr oder weniger am Ende

Zum Ende des Buches wird kurz zurückgeblickt auf Achtsamkeit, Ikigai, die Übung mit der Plastiktüte, den Rubikon-Prozess und weitere der beschriebenen Werkzeuge und Methoden. Darüber hinaus gibt es Beispiele für Alltagssituationen, in denen man die eigene Veränderungsfähigkeit auch mit ganz simplen Mitteln trainieren kann. Mit einer Einladung zum Kopfstand und einer letzten Anregung wird das Buch abgeschlossen.

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