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Über dieses Buch

Die Themen Digitalisierung und Social Media werden in der Gesellschaft kontrovers diskutiert. Fast jeder Mensch kommt auf seine Art und aus seinem Blickwinkel mit Social-Media-Anwendungen in Berührung. Dieses Buch gibt anhand zahlreicher Beispiele einen Überblick über die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten, Potenziale, Chancen, Risiken und Gefahren. So trägt es zum kompetenten Umgang im Privat- und Berufsleben sowie zur Nutzung und Gestaltung von Social-Media-Anwendungen bei.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Der Mensch im sozialen Netzwerk

Zusammenfassung
Jeder Mensch ist in ein „soziales System“ bzw. in ein „soziales Netzwerk“ eingebunden und Teil einer Gesellschaft, unabhängig von der Nutzung computergestützter Systeme und Netze. Menschen tauschen in ihren Privat- und Arbeitsbereichen Informationen aus, um ihr Privat- und Arbeitsleben zu gestalten. Dabei bedienen sie sich ihrer Sprache und der Hilfsmittel wie z. B. Schrift und Telefonie. Ziel des ersten Kapitels ist es, die Grundlagen der sozialen Systeme zu beschreiben, die die Basis für die in den folgenden Kapiteln behandelten computergestützten bzw. Internet-basierten sozialen Netzwerke bilden, und damit den Einstieg in das Thema „Social Media“ vorzubereiten.
Roland Gabriel, Heinz-Peter Röhrs

Kapitel 2. Social Media: Internet-basierte soziale Netzwerke

Zusammenfassung
Im vorhergehenden ersten Kapitel wurden bereits mehrmals die computergestützten bzw. Internet-basierten Sozialen Netzwerke angesprochen und eine Verbindung zum zweiten Kapitel geschaffen. Dies gilt vor allem für die Abb. 1.​3, in der mögliche Beziehungsstrukturen mit Hilfe elektronischer Netze aufgebaut werden. Es wurde ebenso bereits festgestellt, dass man heute unter dem Begriff „Soziales Netzwerk“ i. d. R. ein Internet-basiertes soziales Netzwerk versteht und damit häufig Social Media meint. Ziel des zweiten Kapitels ist es, die Grundlagen von Social Media zu beschreiben, die in den folgenden Kap. 3 bis 7 mit ihren Anwendungen erläutert werden. Weiterhin ist es das Ziel, die Begriffe um Social Media zu definieren und abzugrenzen und mögliche Modelle der Sozialen Medien vorzustellen und zu diskutieren.
Roland Gabriel, Heinz-Peter Röhrs

Kapitel 3. Ausgewählte Anwendungsbeispiele für Social Media

Zusammenfassung
Das Ziel des dritten Kapitels ist ein grundlegendes Verständnis von Social Media anhand ausgewählter Anwendungsbeispiele. Die vorgestellten Beispiele sind meist allgemein bekannt und werden häufig genutzt. Sie sollen die Vielfalt und Breite und schließlich die Bedeutung von Social Media in unserer Gesellschaft verdeutlichen, die in den anschließenden Kap. 4 bis 7 ausführlicher und vor allem kritischer behandelt werden. Zunächst werden Anwendungen behandelt, die dem Menschen als Privatperson nützlich sind bzw. sein sollten. Danach geht es um die Social-Media-Anwendungen aus Sicht der öffentlichen Verwaltung und um Anwendungen aus Sicht der Unternehmen bzw. der Unternehmer. Am Ende wird ein kurzes Fazit der ausgewählten Social-Media-Anwendungsbeispiele gezogen.
Roland Gabriel, Heinz-Peter Röhrs

Kapitel 4. Social-Media-Anwendungen in Unternehmen

Zusammenfassung
Social Media stellen für Unternehmen hervorragende Instrumente bereit, um vielfältige Anwendungen zu unterstützen, Dies gilt vor allem für betriebliche Kommunikationsprozesse (im Rahmen der Unternehmenskommunikation) und für Marketingaktivitäten (im Rahmen des Marketingmanagements bzw. der Marketingkommunikation), die effizient gestaltet und ausgeführt werden. Social Media lassen sich bei allen internen und externen Geschäftsprozessen innerhalb des Unternehmens und mit den Partnern des Unternehmens sinnvoll und erfolgreich einsetzen. Ziel des vierten Kapitels ist es, mögliche Anwendungen von Social Media in Unternehmen mit ihren Potenzialen, Chancen und Risiken vorzustellen und kritisch zu bewerten. Die Sicht der Unternehmen, d. h. die der Unternehmensführung bzw. des Managements und die ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vordergrund stehen. Es wird gezeigt, wie die vielfältigen Möglichkeiten des Einsatzes von Social Media in Unternehmen genutzt werden und zum Unternehmenserfolg beitragen können.
Roland Gabriel, Heinz-Peter Röhrs

Kapitel 5. Social-Media-Anwendungen beim Staat

Zusammenfassung
Wie Unternehmen, so nutzt auch der Staat zunehmend Social Media, sowohl zur Unterstützung der internen Kommunikation zwischen seinen Beschäftigten, als auch zur externen Kommunikation zu den Bürgerinnen und Bürgern. Der Mensch im Mittelpunkt heißt beim Thema „Social-Media-Anwendungen“, ihn in seinen verschiedenen Rollen zu betrachten. So wurde im vorhergehenden Kap. 4 der Mensch in seiner Rolle als Unternehmer bzw. Arbeitnehmer in der Wirtschaft gesehen. In Kap. 5 wird gezeigt, wie der Mensch als Staatsbürger die Digitalisierung und Social-Media-Anwendungen erleben und gestalten kann. Es ist ein Ziel des Kapitels, das E-Government als Rahmen für Social-Media-Anwendungen beim Staat zu beschreiben und mögliche Social-Media-Aktivitäten in der Legislative, in der Judikative und in der Exekutive mit ihren Chancen und Risiken aufzuzeigen.
Roland Gabriel, Heinz-Peter Röhrs

Kapitel 6. Social Media im Privatbereich

Zusammenfassung
Der Privatbereich von Social Media-Anwendungen, d.h. die Nutzung von Social Media durch Privatpersonen in ihrem eigenen persönlichen Bereich, steht hier in Kap. 6 im Vordergrund, nachdem die Anwendungen von Social Media in Unternehmen in Kap. 4 und beim Staat in Kap. 5 bereits behandelt wurden. Der Privatbereich wird im Folgenden in vier Teilbereiche gegliedert, die starke Zusammenhänge und auch Überschneidungen aufweisen (vgl. Abb. 1.2 in Kap. 1), und zwar in den Konsumbereich, den Bildungsbereich, den Unterhaltungsbereich und in den Freizeitbereich (bzw. Freundeskreis). Ziel des sechsten Kapitels ist es, die vielfältigen Anwendungen von Social Media im Privatbereich, der einen wichtigen Bereich der mobilen Anwendungen darstellt, zu beschreiben. Ziel ist auch die Gegenüberstellung der Chancen und der Risiken von Social Media, die das private Leben unserer Gesellschaft stark bestimmen und einen zunehmenden Einfluss haben.
Roland Gabriel, Heinz-Peter Röhrs

Kapitel 7. Social-Media-Anwendungen im Gesundheitsbereich

Zusammenfassung
Die Bedeutung von Gesundheit und Gesundheitsmanagement in unserer Gesellschaft wächst. Aufbauend auf den wichtigsten Begriffen aus dem Gesundheitsbereich und auf den speziell die Kommunikation im Gesundheitsbereich regelnden Gesetzen werden Strukturen dargestellt, die für die Ziellerreichung dieses Kapitels geeignet sind. Ziel des Kap. 7 ist es, die vielfältigen und sehr oft hilfreichen Möglichkeiten der Nutzung von Social Media im Gesundheitsbereich aufzuzeigen. Der Mensch wird dabei in unterschiedlichen Rollen als Patient, Interessent am Gesundheitswesen, Mitglied einer Krankenversicherung oder auch als Gesundheitsakteur, also beispielsweise Arzt oder Apotheker, betrachtet. Ausführlich werden abschließend die Trends bei der Digitalisierung und bei Social-Media-Anwendungen im Gesundheitsbereich behandelt.
Roland Gabriel, Heinz-Peter Röhrs

Kapitel 8. Management und Gestaltung von Social-Media-Anwendungen

Zusammenfassung
Nachdem in den vorhergehenden Kapiteln vier große Anwendungsbereiche von Social Media vorgestellt wurden, und zwar Anwendungen in Unternehmen (Kap. 4), beim Staat (Kap. 5), im Privatbereich (Kap. 6) und im Gesundheitsbereich (Kap. 7), werden in diesem Kap. 8 das Management (Social Media Management) und die Gestaltung (Social Media Engineering) von Social-Media-Anwendungen behandelt. Dies geschieht zunächst aus der Sicht von Unternehmen bzw. von Organisationen, bei denen das Management bzw. die Führungsaufgaben und die Gestaltung von Social Media betrachtet werden. Selbstverständlich können jedoch auch Privatpersonen ihre Social-Media-Anwendungen selbst gestalten, so z. B. den Aufbau bzw. die Entwicklung einer eigenen Webseite oder einer eigenen App. Die Sichtweise dieser Privatpersonen wird daher im Anschluss erläutert. Ziel des achten Kapitels ist es, die Führungsaufgaben (Management) von Social-Media-Anwendungen zu beschreiben, und zwar sowohl beim Einsatz bzw. bei der Nutzung (Social Media Management), als auch bei der Gestaltung bzw. Entwicklung (Social Media Engineering).
Roland Gabriel, Heinz-Peter Röhrs

Kapitel 9. Trends, Chancen und Risiken von Social-Media-Anwendungen – eine kritische Betrachtung

Zusammenfassung
Die rasanten Entwicklungen und vielfältigen Einsatzpotenziale von Social Media, d.h. die umfangreichen Angebote neuer Technologien und Systeme zur Informationsverarbeitung und Kommunikation und ihre scheinbar unbegrenzten Anwendungsmöglichkeiten im Privat- und Arbeitsbereich, sind im Alltag bei zunehmendem Einsatz allgegenwärtig und lassen sich durch das Handeln der Menschen sehr gut beobachten. Dabei ist eine große Euphorie bei den Nutzern festzustellen, die durch vereinzelte Berichte und Diskussionen über Risiken und Gefahren teilweise getrübt wird. Die Chancen und die Vorteile von Social Media werden somit stärker in der Gesellschaft wahrgenommen als die vorhandenen Risiken und möglichen Nachteile. Ziel dieses 9. Kapitels ist es, die Chancen und Risiken zusammenfassend darzustellen, wobei auch die Vielfalt der Anwendungen mit ihren Trends nochmals deutlich in einem neuen Ordnungs- und Bewertungsschema herausgestellt und kritisch erklärt wird.
Roland Gabriel, Heinz-Peter Röhrs

Kapitel 10. Social Media – Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Ziel dieses Kapitels ist eine Zusammenfassung zu Methodik und Ergebnissen dieses Buches. Beeindruckt von den rasant wachsenden Potentialen und Chancen, aber auch gewarnt vor den gleichzeitig zunehmenden Risiken und Gefahren von Social Media ging es darum, sich mit diesem Thema kritisch auseinanderzusetzen. Die Anwendungsmöglichkeiten und -potenziale sollten in ihrer ganzen Breite und Vielfalt mit ihren Vor- und Nachteilen dargestellt, und es sollte gezeigt werden, dass Social Media mehr ist als die Bildung und Nutzung sozialer Netzwerke auf Basis von Facebook, Google+, WhatsApp und Twitter und als der Einsatz und die Nutzung von Smartphones und Tablets. Außerdem zielt dieses Kapitel ergänzend zu den Trends in Kap. 9 auf eine prägnante Darstellung ausgewählter, zukunftsweisender Aspekte in Verbindung mit Social Media.
Roland Gabriel, Heinz-Peter Röhrs
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